Der gesunde Kamillentee

Kamillentee zählt zu den heilenden Tees aus der Natur. Er ist sehr bekömmlich und kann, selbst angebaut oder aber gekauft, zum Einsatz bei verschiedenen Beschwerden kommen.

In der Naturheilkunde spielen Kräuter und Blüten aus der Natur die tragende Rolle. Sie sollen helfen, Krankheiten zu heilen oder auch zu lindern. So ist auch der Kamillentee nicht mehr aus der Liste der hilfreichen Tees wegzudenken. Bekannt ist die Wirkung schon seit vielen Generationen. Ursprünglich ist die echte Kamille (Matriaria recuita) aus dem Osten des Mittelmeerraumes. Sie ist auch unter den Namen wie z.B. Kamelle, Garmille und Apfelkraut bekannt. Im Garten, auf dem Acker oder am Wegesrand sieht man sie häufig. Der Kamillentee wird aus einjährigen Pflanzen gewonnen, die von Mai bis in den September hinein blühen. Auf hohen Stängeln sitzen die gelb-weißen Blüten, die in dem Kamillentee zum Einsatz kommen.

Was macht den Kamillentee so unentbehrlich

In erster Linie seine heilenden Kräfte. Aus diesem Grund sollte in jedem Haushalt Kamillentee für verschiedene Zwecke vorhanden sein. Kamillentee ist leicht käuflich zu erwerben. In jedem Lebensmittelladen bekommt man ihn sogar für unter einem Euro. Wünscht man jedoch getrocknete Kamillenblüten, wird man diese in jeder Apotheke und dem Reformhaus bekommen können.

Kamillentee aus eigenem Anbau

Problemlos lässt sich die Kamille auch im eigenen Garten anpflanzen. Hier kann man sich bei späterem Genuss ganz sicher sein, dass keine Pestizide oder sonstige schädlichen Mittel auf der Kamille zum Einsatz kamen. Je nach Bedarf können ganze Beete bepflanzt werden. Nach der Ernte benötigt man einen trockenen Raum an dem die Blüten trocknen dürfen. In Beutel abgefüllt, kann man selbst noch im Winter den heißen Kamillentee aus dem Eigenanbau genießen. Selbst auf dem Balkon als Topfkultur lohnt es einmal die Kamille auszuprobieren.